Lange Zeit ist seit dem letzten Blogeintrag vergangen. Traurig mussten wir Abschied von Schottland nehmen und uns in den Alltag stürzen. Aber wir kommen wieder.
Montag, 17. Juni 2013
Alltag
Freitag, 24. Mai 2013
Abschied
Von seiner besten Seite will Orkney sich zum Abschied zeigen. Der Wind hat nachgelassen, wärmer ist es auch und die Sonne scheint.
Dienstag, 21. Mai 2013
Einzelkämpfer
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| Papageientaucher auf "Brough of Birsay" |
Montag, 20. Mai 2013
Mystisch
Sonntag, 19. Mai 2013
Entschädigung
Nachdem Orkney uns gestern mit viel Wind und etwas Regen eher kühl begrüßte, scheint heute den ganzen Tag die Sonne. Sagenhafte 17 Grad lassen sommerliche Stimmung aufkommen.
Samstag, 18. Mai 2013
Abenteuer
Durch das Wetter fielen die geplanten Strandbesuche und Foto Stops aus. Deshalb kommen wir viel eher als geplant in Gills Bay an und buchen unsere Überfahrt auf die frühere Fähre um. Zeitiger als eigentlich notwendig kommen wir zum Checkin. Doch dann beginnt das Bangen. Man hat nur ein Motirrad eingebucht. Ob das Zweite jetzt noch mitkommt oder mit der späten Fähre oder gar erst morgen ein Platz frei ist, ist ungewiß. Diese Überfahrt ist eigentlich voll ausgebucht. Nach langem Hin und Her dürfen wir schlìeßlich beide mit.
Sonnenschein und Regenfahrt
Beim Frühstück scheint die Sonne durch das Fenster. Dahinter dunkle Regenwolken. Es nieselt ein wenig und ein großer breiter Regenbogen leuchtet in der Sonne. Die Hoffnung auf einen schönen Tag steigt, obwohl der Wetterbericht eher pessimistisch war. Leider hat er recht behalten.
Bei starkem Wind und Regen ist nicht viel von der Landschaft zu sehen. Der obligatorische Zwischenstop in Betty Hill darf aber auch heute nicht fehlen. Die letzten Meilen bis zu unserer Fähre sind zwar trocken, dafür aber kalt und stürmisch.
Da es eigentlich ein recht langer Weg von Kinlochbervie nach Gills Bay ist, haben wir auf der späten Fähre um 19:30 Plätze reserviert.
Freitag, 17. Mai 2013
Montag, 13. Mai 2013
Besser als erwartet
Klar, ganz ohne ging es bisher nicht, aber im Großen und Ganzen hat uns der heftige Regen verfehlt. Zielsicher sind wir an den dicken Regenfällen verbeigekommen. Vor uns, hinter uns, neben uns, überall schwarze Wolken.
Den ersten Tee trinken wir in Lochcarron und geben dem Regen eine Chance uns einzuholen. Doch bisher scheint die Sonne. Aber das wird bestimmt nur von kurzer Dauer sein. (Den letzten Satz mußte ich für die Regengötter schreiben)
Der Schein trügt
Minuten nachdem dieses schöne Bild direkt von unserem Frühstückstisch aus aufgenomnen wurde war es mit der Sonne vorbei.
Aber dafür fährt man ja nach Schottland.
Gleich bepacken wir die Motorräder und fahren ins Ungewisse. Nach Shieldaig.
Sonntag, 12. Mai 2013
Funkstille
In den nächsten drei Tagen werden wir wohl offline leben. Kein Telefon, kein Internet und kein TV. Normalerweise könnten wir auf TV gut verzichten, doch morgen kommt auf BBC One der zweite Teil von Hebrides: Islands on the Edge. Darauf hatten wir uns schon gefreut.
Abschiedswetter
Ein weiterer Tag im Regen und Dinge die sich wohl nie ändern
Ganz kurz und vor allem sehr zeitig, war sie da, die Sonne. Bereits zum Frühstück regnet es wieder. Wenigstens haben wir das Auto nicht ohne Grund gemietet.
Auch der Versuch die Stimmung für eine von uns beiden aufzuhellen schlägt fehl. Fast alle Shops haben heute, am Sonntag, geschlossen. Und die, die tatsächlich geöffnet haben, bieten nichts, was ins Beuteschema und/oder Motorrad passt.
Auf dem Weg freuen wir uns immer wieder über die Tatsache nicht auf dem Motorrad durch den stärker werdenden Regen zu müssen.
Wie üblich gibt es im Café von Dunvegan Castle einen Kaffee. Wie üblich regnet es. Völlig unüblich: Es hängen keine tropfenden Motorradsachen am Stuhl.
Tbc.

